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Mittwoch, 18. April 2007
Lena mal wieder:
Ich hatte heute allerdings auch was zum Lachen:
Lena erzählte mir, das Frederic (der eingeladene Quotenmann aus ihrer Klasse) wissen wollte, was sich Lena zum Geburtstag wünscht. Lena erklärte ihm, dass sie einen neuen Badeanzug (!) bräuchte!!!!
Lena erzählte mir, das Frederic (der eingeladene Quotenmann aus ihrer Klasse) wissen wollte, was sich Lena zum Geburtstag wünscht. Lena erklärte ihm, dass sie einen neuen Badeanzug (!) bräuchte!!!!
We are family | pommesrot um 20:02h | 8 Kunde | Appetit?
Werkstatt - kommt von werken?
Eine so ätzend wie die andere. Egal ob Auto oder Kaffeevollautomat. Überall sitzen und werkeln verschlimmbessern die gleichen Vollpfosten auf Kosten ihrer Kunden Gegner!!!
Nach langen vier Wochen habe ich heute den Kaffebrüter abholen können - erl äuft, ja nee, is klar, aber so laut, dass man in der Küche sein eigenes Wort nicht mehr versteht! Zudem gibt der Automat noch einen schrillen Quitschton von sich, der an Fingernägel auf einer Tafel erinnert.
Da frag ich mich: Wer braucht solche Geräusche? Und das am frühen Morgen???
Nach langen vier Wochen habe ich heute den Kaffebrüter abholen können - erl äuft, ja nee, is klar, aber so laut, dass man in der Küche sein eigenes Wort nicht mehr versteht! Zudem gibt der Automat noch einen schrillen Quitschton von sich, der an Fingernägel auf einer Tafel erinnert.
Da frag ich mich: Wer braucht solche Geräusche? Und das am frühen Morgen???
das bisschen Haushalt | pommesrot um 19:54h | 6 Kunde | Appetit?
Dienstag, 17. April 2007
Gäste XXIII
In der Eingangshalle standen Herr und Frau Niedermann und unterhielten sich. Heike schritt strahlend die Treppe hinunter. „Guten morgen, Frau und Herr Niedermann. Das Kleid steht ihnen wundervoll, Frau Niedermann. Einen schönen Sonntag wünsche ich. Auf Wiedersehen!“ Sie rauschte gut gelaunt an ihnen vorbei und verließ leichtfüßig die Villa.
Irgendwann würde es ihr Zuhause sein. Heike zweifelte keine Sekunde daran, dass sie schwanger war. Sobald sie die Gewissheit in Form des Mutterpasses in Händen hielt, würde sie sich Gottfrieds Mutter zur Verbündeten machen. Der Rest würde ein Kinderspiel werden.
Sie liefen schweigend weiter, bis ein Herz zerreißendes Jaulen die Stille durchbrach. Was war das? Sie folgten dem Jaulen und waren zutiefst erschüttert über den Anblick, der sich ihnen bot: Drei Welpen verschiedenster Bauarten lagen in einen großen Pappkarton hinter einer Hecke. Ein Schäferhund, ein Dackel und ein Bernhardiner. Auf den ersten Blick schienen sie reinrassig zu sein. Jemand hatte den Kleinen die Pfoten mit Kabelbindern
zusammen gebunden. Ein schrecklicher Anblick. Arnold zückte sein Taschenmesser und befreite die Hunde von ihren Qualen.
„Was für ein gefühlloses Schwein muss man sein, um so etwas zu tun“, sagte Laura fassungslos.
„Wir nehmen die drei jetzt mit nach Hause. Sie haben sicher Hunger und Durst“, meinte Arnold.
„Was fressen Welpen denn so?“, fragte Laura und nahm den Bernhardiner auf den Arm, der leise winselte.
„Ich ruf gleich bei Dieter vom Yachtclub an. Der ist Jäger, der wird das wissen, komm“.
Beiden war klar, dass sie die Hunde nie wieder hergeben würden.
„Sind eigentlich Hunde in Dänemark erlaubt?“
„Keine Ahnung. Auf alle Fälle werden wir ein größeres Auto brauchen“.
„Meinst du, wir sollten es noch mal mit der Eheberatung versuchen?“ Laura setzte sich auf das nasse Gras und nahm jetzt alle drei Hunde auf den Schoß. „Das letzte Mal hatte sie uns zu dem Besuch im Swingerclub geraten.“
Arnold setzte sich dazu und nahm ihr den Dackel ab. „Meinst du nicht, dass wir unsere Probleme selbst in den Griff bekommen ohne überbezahlten Therapeuten Geld in den Rachen zu werfen?“
Arnold hob abwehrend die Hand, als Laura zu sprechen ansetzte. „Es geht mir nicht ums Geld, dass weißt du. Fakt ist, dass du Probleme nur dann erkennst, beziehungsweise siehst, wenn sie dir von einem promovierten Wichtigtuer unter die Nase gerieben werden. Dein Gesicht hätte ich sehen wollen, wenn der Vorschlag mit dem Swingerclub von mir gekommen wäre! Du hättest mich höchstens als perverse Sau beschimpft!“
Konsterniert hob Laura den Kopf. Er hatte den Nagel auf den Kopf getroffen, das war nicht zu leugnen.
Irgendwann würde es ihr Zuhause sein. Heike zweifelte keine Sekunde daran, dass sie schwanger war. Sobald sie die Gewissheit in Form des Mutterpasses in Händen hielt, würde sie sich Gottfrieds Mutter zur Verbündeten machen. Der Rest würde ein Kinderspiel werden.
Sie liefen schweigend weiter, bis ein Herz zerreißendes Jaulen die Stille durchbrach. Was war das? Sie folgten dem Jaulen und waren zutiefst erschüttert über den Anblick, der sich ihnen bot: Drei Welpen verschiedenster Bauarten lagen in einen großen Pappkarton hinter einer Hecke. Ein Schäferhund, ein Dackel und ein Bernhardiner. Auf den ersten Blick schienen sie reinrassig zu sein. Jemand hatte den Kleinen die Pfoten mit Kabelbindern
zusammen gebunden. Ein schrecklicher Anblick. Arnold zückte sein Taschenmesser und befreite die Hunde von ihren Qualen.
„Was für ein gefühlloses Schwein muss man sein, um so etwas zu tun“, sagte Laura fassungslos.
„Wir nehmen die drei jetzt mit nach Hause. Sie haben sicher Hunger und Durst“, meinte Arnold.
„Was fressen Welpen denn so?“, fragte Laura und nahm den Bernhardiner auf den Arm, der leise winselte.
„Ich ruf gleich bei Dieter vom Yachtclub an. Der ist Jäger, der wird das wissen, komm“.
Beiden war klar, dass sie die Hunde nie wieder hergeben würden.
„Sind eigentlich Hunde in Dänemark erlaubt?“
„Keine Ahnung. Auf alle Fälle werden wir ein größeres Auto brauchen“.
„Meinst du, wir sollten es noch mal mit der Eheberatung versuchen?“ Laura setzte sich auf das nasse Gras und nahm jetzt alle drei Hunde auf den Schoß. „Das letzte Mal hatte sie uns zu dem Besuch im Swingerclub geraten.“
Arnold setzte sich dazu und nahm ihr den Dackel ab. „Meinst du nicht, dass wir unsere Probleme selbst in den Griff bekommen ohne überbezahlten Therapeuten Geld in den Rachen zu werfen?“
Arnold hob abwehrend die Hand, als Laura zu sprechen ansetzte. „Es geht mir nicht ums Geld, dass weißt du. Fakt ist, dass du Probleme nur dann erkennst, beziehungsweise siehst, wenn sie dir von einem promovierten Wichtigtuer unter die Nase gerieben werden. Dein Gesicht hätte ich sehen wollen, wenn der Vorschlag mit dem Swingerclub von mir gekommen wäre! Du hättest mich höchstens als perverse Sau beschimpft!“
Konsterniert hob Laura den Kopf. Er hatte den Nagel auf den Kopf getroffen, das war nicht zu leugnen.
Leidenschaft | pommesrot um 16:20h | Kein Kunde | Appetit?
Mäusegeburtstag
Am sonntag werden die Zwillies sieben (7!). Jede läd sechs Kinder ein. Mit den dreien hier zu Hause werden es 15 werden.
Gut, dass mein Großer mir hilft, eine Schatzsuche zu organisieren, Kuchen zu backen und den Pizzateig vorbereitet. Da kann eigentlich nix mehr schief gehen.
Wenn das Wetter noch mitspielt wäre es fast zu perfekt ;-))
Gut, dass mein Großer mir hilft, eine Schatzsuche zu organisieren, Kuchen zu backen und den Pizzateig vorbereitet. Da kann eigentlich nix mehr schief gehen.
Wenn das Wetter noch mitspielt wäre es fast zu perfekt ;-))
We are family | pommesrot um 16:12h | 19 Kunde | Appetit?
Sonntag, 15. April 2007
Die Party war der Kracher!
Meinen Göttergatten habe ich gegen halb zwölf nach Hause gebracht und bin postwendend zurück gefahren, um weiter zu feiern.
Wann hab ich zuletzt nach Mucke von Saxon oder Birth Control (wird da überhaupt so geschrieben?) abgehottet...
Wir hatten ne Menge Spaß. Ich wurde gefragt, ob ich Lust hätte eine Jugendgruppe (10 bis 14 Jahre) für zwei Wochen in den Sommerfereien auf Langeoog zu betreuen...
Wann hab ich zuletzt nach Mucke von Saxon oder Birth Control (wird da überhaupt so geschrieben?) abgehottet...
Wir hatten ne Menge Spaß. Ich wurde gefragt, ob ich Lust hätte eine Jugendgruppe (10 bis 14 Jahre) für zwei Wochen in den Sommerfereien auf Langeoog zu betreuen...
Allerweltskrams | pommesrot um 16:23h | 2 Kunde | Appetit?
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